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Story

baskind team

Benjamin hatte schon häufiger für Kunden Einkaufskörbe entwickelt. Den Vorgaben geschuldet, handelte es sich hier eher um sehr zweckdienliche Körbe. Der langlebige, wiederverwendbare Einkaufskorb ist aber für sich etwas richtig Gutes. Einwegtüten in Supermärkten sollten schon längst der Vergangenheit angehören und sind eine vermeidbare Umweltsünde. Dabei spielt es auch keine große Rolle, ob es sich um eine Papier- oder Plastiktüte handelt, da die
Papiertüte meist schon bei der ersten Nutzung reißt und eine wesentlich schlechtere CO₂ Bilanz hat. Die Tuchfühlung zu dem Produkt war also schon gegeben. Jetzt musste der Einkaufskorb noch an sich nachhaltiger werden und vor allem super schick und praktisch werden. Ich würde mal bescheiden behaupten, das haben wir geschafft. Aus dieser Idee, oder auch mit dem fertigen Produkt, ein Unternehmen aufzubauen, ist aber eine andere Hausnummer. Außerdem möchte Benjamin sich zu 100% um Produktentwicklung und Fertigung kümmern. Wie wenig Zeit dafür noch bleibt, wenn man für alles andere auch noch verantwortlich ist, ist vielen wohl bekannt. Also braucht es einen Partner

baskind teams

Benjamin:

Ich fuhr gerade auf der A4 Richtung Dresden und hörte den Product Engineering Podcast von Gregor Schweitzer. Als Gast war Florian mit seiner BooM Investment GmbH. Klang anständig. Da ich gerade im Stau stand (welch Seltenheit auf deutschen Autobahnen) suchte ich mir seine Nummer raus und rief ihn an. Natürlich Funkloch! Aber an der nächsten Raststätte hatte es dann geklappt.“

baskind team

Florian:

Ich war wirklich froh, als Benjamin sich meldete. Das kam unerwartet durch Georgs Podcast. Aber was mich wirklich begeistert hat, war Benjamins Idee vom Einkaufskorb der Zukunft. Anfangs haben wir uns ausgiebig ausgetauscht, um gemeinsam die besten Ideen für unser Projekt zu entwickeln. Dieser Austausch hat unsere Bindung verstärkt. Jetzt arbeiten wir Hand in Hand, um Karlskind zum Erfolg zu führen. Es ist toll, das gemeinsam zu machen.

Benjamin Meyer zeigt ersten Einkaufskorb bei Baskind

Benjamin Meyer

Benjamin, erzähl Du uns etwas über Dich.

Seit über 15 Jahren arbeite ich als selbständiger Industriedesigner. Von Stühlen in Italien, Lichtdesign in China oder Bankautomaten in der Ukraine war ich weder orts- noch produktgebunden. In den letzten Jahren habe ich mich zunehmend auf Produkte aus der Metall- und Holzverarbeitung konzentriert. Beim Designprozess habe ich parallel zum Kundennutzen immer die Umsetzung vor Augen. Ich mag Qualitätsprodukte mit einem langen Lebenszyklus.

Vielen Dank, Benjamin!

In den letzten Jahren war ich hauptsächlich mit Kundenprojekten beschäftigt. Mich irritierte wahnsinnig wie viel von Nachhaltigkeit gesprochen wurde und wie wenig letztendlich in der Designspezifikation zu finden war. Auch wenn ich für Wegwerfprodukte noch nie zu haben war, störte mich die Gewichtung. Das wollte ich mit einem eigenen Produkt ganz anders machen. Außerdem habe ich richtig Lust auf eine eigene Marke. Also habe ich mir ein nützliches Alltagsprodukt gesucht und es unter dem Grundsatz der Nachhaltig keit neu entworfen. Es ging darum den Kundennutzen gleichauf mit dem Prinzip der Nachhaltigkeit, als Gestaltungsgrundsatz anzunehmen.

Umdenken! Aber nicht von oben herab. Wenn der Kundennutzen aus dem Auge verloren wird, funktioniert es nicht. Die Lebenszyklen der Produkte müssen wesentlich länger werden. Langlebigkeit, Reparierbarkeit und nachhaltige Materialien müssen beim Design in den Vordergrund rücken. Gleichzeitig sind wir alle als Verbraucher verpflichtet, uns besser aufzuklären und bedachter zu konsumieren.

Florian

Florian Marthaler

Florian, möchtest Du Dich kurz vorstellen? 

Natürlich! Hallo zusammen, ich bin Florian. Ich hatte das Glück, am Karlsruher Institut für Technologie in Maschinenbau zu promovieren und einen MBA vom Collège des Ingénieur zu erwerben. Aber mehr als die Titel schätze ich die Erfahrungen und Beziehungen, die ich auf diesem Weg gesammelt habe. Tief in mir bin ich jemand, der gerne aktiv ist, und ich bin leidenschaftlich daran interessiert, gemeinsam im Team Projekte voller Begeisterung voranzubringen.

Danke, Florian!

Viele Unternehmen geben über ihre Produkte Versprechen ab, die sie nicht halten. Benjamin hat einen Einkaufskorb entwickelt, der nicht nur nachhaltig gedacht sondern auch super schön ist, der Tragekomfort ist einzigartig. Wie könnte ich da nicht begeistert sein?

Schon aufgrund meines beruflichen Backgrounds interessiere ich mich für Innovationen. Im Bereich Nachhaltigkeit gibt es viel Potenzial und ständig werden neue Produkte entwickelt, die ihren Teil zum Umweltschutz beitragen. Die Recyclingverfahren verbessern sich stetig, Rohmaterialien können markiert und verfolgt werden. Es ist sehr spannend, was moderne Technologien alles möglich machen. Die Welt mit großartigen Produkten und Ideen ein Stück grüner zu machen, ist eine meine persönlichen Missionen.

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